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Offene Lernlandschaft mit Bibliotheksbereich, flexiblen Arbeitsplätzen und unterschiedlichen Lernzonen.
Lernwelten für Schulen & Bildungseinrichtungen

Lernräume gestalten, 
die modernes Lernen 
möglich machen

Von der ersten Idee bis zur fertigen Lernumgebung: Wir begleiten Schulen, Schulträger und Bildungseinrichtungen dabei, Räume zu schaffen, in denen zeitgemäßes Lernen gelingt. Konzipiert, geplant und komplett ausgestattet aus einer Hand.

✓ Raumexperten mit Verständnis für Bildung 
✓ Von Schulmöbeln bis Medientechnik 
✓ Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern

Warum moderne Lernwelten mehr sind als neue Möbel

Moderne Bildung braucht die passenden Räume

Unterricht hat sich verändert. Präsentation, Gruppenarbeit, Projektphasen, selbstorganisiertes Lernen und digitale Formate wechseln sich im Schulalltag ständig ab.

Ein moderner Lernraum muss all das an einem einzigen Vormittag ermöglichen. Genau daran scheitern die meisten Bestandsgebäude. Sie stammen aus einer Zeit, in der ein Raum genau eine Funktion hatte: Tische in Reihen, Blick nach vorn. Was damals sinnvoll war, bremst heute genau das aus, was moderne Pädagogik erreichen will.

Die Folgen kennen viele Schulen, Schulträger und Bildungseinrichtungen aus eigener Erfahrung:

  • Die Möblierung lässt sich nicht umstellen, wenn eine Gruppenarbeit ansteht
  • Die Akustik ist so schlecht, dass konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist
  • Die DigitalPakt-Technik ist da, aber es fehlt das passende Mobiliar, um sie zu nutzen
  • Wo der Ganztag ausgebaut wird, fehlen Räume für Essen, Bewegung und Rückzug

Hinzu kommt ein leiser, aber wichtiger Effekt: Veraltete Räume wirken auch nach außen – auf Eltern bei der Schulwahl, auf Lehrkräfte bei der Stellensuche, auf Teilnehmende in der Weiterbildung.

Die gute Nachricht: Keines dieser Probleme ist ein reines Möbelproblem. Es sind Raumprobleme – und wer sie vom Lernen her denkt statt vom Katalog, kommt zu besseren und oft günstigeren Lösungen.

Lernende bearbeiten gemeinsam Aufgaben und fördern aktives sowie selbstständiges Lernen.
Strukturierte Aufbewahrungslösung für Schulmaterialien und persönliche Gegenstände im Lernraum.
Schuleinrichtung aus einer Hand – Konzeption, Planung, Beschaffung

Von der Konzeption bis zur fertigen Lernumgebung

Ein Lernraum entsteht selten aus einer einzigen Bestellung. Es braucht ein Konzept sowie die Planung von Möbeln, Akustik, Licht, Medientechnik, Lieferung und Montage. All das muss zusammenpassen und terminlich ineinandergreifen. Wer diese Gewerke einzeln beauftragt, trägt den Koordinationsaufwand und das Risiko, dass am Ende die Teile nicht zueinander passen.

Genau hier setzt unsere Leistung an. Wir übernehmen den gesamten Weg von der ersten Idee bis zum ersten Schultag im fertigen Raum. Sie haben einen An­sprech­partner und ein Konzept, statt ein Dutzend Einzelangebote zu koordinieren. 
Das umfasst:

  • Konzeption – Übersetzung Ihrer pädagogischen und organisatorischen Anforderungen in ein Raumkonzept
  • Planung – Zonierung, Raumaufteilung, Visualisierung, bevor der erste Auftrag rausgeht
  • Beschaffung – Schulmöbel, Akustik, Beleuchtung, Stauraum, Medien- und Präsentationstechnik, gebündelt statt einzeln
  • Umsetzung – Lieferung, Montage und Einrichtung, auf Wunsch termingenau in den Ferien
  • Service – auch nach der Fertigstellung ansprechbar

Das lässt sich nach Bedarf skalieren, von der einzelnen Leseecke bis zur Komplettausstattung eines Neubaus.

Akustik, Licht, Digitalisierung & Raumkonzept

Worauf es bei modernen Lernräumen ankommt

Ein guter Lernraum entsteht aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Wer nur die Möbel tauscht, löst selten das eigentliche Problem. Diese Bereiche entscheiden darüber, ob ein Raum funktioniert:

Raumkonzept und Zonierung

Der häufigste Fehler ist, einen Raum für eine Unterrichtsform zu planen, obwohl im Alltag fünf verschiedene stattfinden. Ein tragfähiges Konzept teilt den Raum in Zonen, zwischen denen sich schnell wechseln lässt – ohne dass Tische durch den Raum getragen werden müssen. Entscheidend ist dabei nicht die Menge an Möbeln, sondern die Beweglichkeit: Was lässt sich in unter zwei Minuten umstellen, was bleibt fest?

Akustik

Akustik ist der am meisten unterschätzte Faktor – und der teuerste, wenn man ihn erst nach dem Umbau angeht. In offenen Lernlandschaften und großen Räumen entscheidet die Nachhallzeit darüber, ob konzentriertes Arbeiten überhaupt möglich ist.

Für Unterrichtsräume gelten Richtwerte nach DIN 18041; als Faustregel sollte die Nachhallzeit in einem Klassenraum bei etwa 0,5 Sekunden liegen. Erreicht wird das über Deckensegel, absorbierende Wandflächen und die richtige Materialwahl – idealerweise von Anfang an mitgeplant, nicht nachgerüstet.

Licht

Licht beeinflusst Aufmerksamkeit und Wohlbefinden messbar. Tageslicht ist die beste Grundlage, reicht aber selten allein. Sinnvoll ist eine Beleuchtung, die sich an Tageszeit und Nutzung anpassen lässt – wärmeres Licht für Ruhephasen, kühleres für konzentrierte Arbeit. Blendfreiheit an Bildschirmarbeitsplätzen und an digitalen Tafeln ist dabei ein oft übersehenes Detail.

Digitalisierung im Raum

Die Technik aus dem DigitalPakt scheitert im Alltag oft nicht an der Technik selbst, sondern am Raum drumherum: Wohin mit den Endgeräten, wenn sie nicht gebraucht werden? Wo wird geladen? Sieht die ganze Klasse das Display? Wer digitale Medien wirklich nutzen will, muss Ladeinfrastruktur, Stauraum und Sichtachsen von Beginn an mitdenken – sonst bleibt das Whiteboard aus.

Flexible Möblierung

Möbel sollten dem Unterricht folgen, nicht ihn diktieren. Rollbare, höhenverstellbare und stapelbare Elemente erlauben es, denselben Raum morgens für Frontalphasen und mittags für Gruppenarbeit zu nutzen. Wichtig ist die Balance: zu viel Flexibilität überfordert den Alltag, zu wenig macht den Raum starr.

Stauraum und Ordnung

Unterschätzt, aber alltagsentscheidend: Durchdachter Stauraum hält den Raum nutzbar. Wo Material seinen festen Ort hat, entstehen weniger Chaos und weniger Reibung – und Lernende können selbstständiger agieren.

Von der Lernlandschaft bis zum Differenzierungsraum

Räume für jede Art des Lernens

Jeder Lernraum hat eigene Anforderungen. Wir kennen die Konzepte dahinter und setzen sie räumlich um:

  • Flexible Klassenräume
    Wandelbar für Präsentation, Gruppen- und Einzelarbeit
  • Offene Lernlandschaften
    Zusammenhängende Lernbereiche für selbstorganisiertes Lernen
  • Lernbüros
    Feste Arbeitsplätze für eigenverantwortliches Arbeiten
  • Differenzierungsräume
    Rückzug für individuelle Förderung und Inklusion
  • Selbstlernzentren & Schulbibliotheken 
    Orte für konzentriertes, selbstständiges Arbeiten
  • Mensen & Ganztagsbereiche
    Für Essen, Bewegung und Erholung im Ganztag
  • Lehrerzimmer & Verwaltung
    Funktionale Arbeitsplätze für das Kollegium
  • Flur- und Garderobenkonzepte
    Oft ungenutzte Flächen sinnvoll aktivieren
Funktional gestalteter Garderobenbereich als Bestandteil einer modernen Lernumgebung.

Welchen Raum 
möchten Sie gestalten?

Ob einzelner Klassenraum oder ganzer Neubau, erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, worauf es bei Ihrem Raum ankommt.

Unsere Methodik: Lernzonen im Klassenzimmer

Das CURA-Modell: Lernräume, die zum Unterricht passen

Gute Lernräume folgen keiner Mode, sondern einem klaren Prinzip. Der Fehler vieler Ausstattungsprojekte ist, dass zuerst die Möbel bestellt und dann die Pädagogik daran angepasst wird. Wir gehen den umgekehrten Weg: Zuerst steht die Frage, wie in dem Raum gelernt werden soll. Daraus ergibt sich, wie er gestaltet wird.

Das CURA-Modell, oder auch CuRaRe, strukturiert den Raum nach den vier Phasen des Lernens und übersetzt sie in klar definierte Zonen. Jede Phase braucht eine andere räumliche Antwort, und ein guter Raum kann zwischen ihnen wechseln, ohne dass Tische durch die Gegend getragen werden müssen:

Concentrate

Konzentrieren
Bereiche für fokussiertes, störungsarmes Arbeiten

Understand

Verstehen
Zonen für Instruktion und gemeinsames Erarbeiten

Reflect

Reflektieren
Raum für Austausch und Zusammen­arbeit

Apply

Anwenden
Flächen für Projekt- und Anwendungsphasen

Grundrissdarstellung verschiedener Lernraumkonzepte für Unterricht, Gruppenarbeit und Austausch.
„Wir möchten Ihnen heute nicht einfach Möbel zeigen, sondern ein Konzept, wie Räume den Unterricht aktiv unterstützen können.“  

Heinz-Bernd Kathmann, Büro Albers GmbH & Co. KG

So entsteht ein Raum, der sich flexibel an jede Unterrichtssituation anpasst – ein ausgewogenes Zusammenspiel aus Instruktion, Zusammen­arbeit, Rückzug und aktivem Tun. Für die Lehrkraft bedeutet das weniger Reibung im Alltag, für die Lernenden einen Raum, der das unterstützt, was sie gerade tun, statt es zu behindern.

Schulen, Schulträger & Erwachsenenbildung

Für wen wir arbeiten

Schulen

Von der Grundschule über Gesamtschulen und Gymnasien bis zu Berufskollegs, privaten Schulen und Waldorfschulen: Wir arbeiten mit allen Schulformen – von der einzelnen Raummodernisierung bis zur Komplettausstattung.

Wenn Sie ein pädagogisches Konzept haben, aber noch nicht wissen, wie es räumlich aussehen soll, machen wir es sichtbar.

Schulträger und Kommunen

Neubau, Sanierung, Ganztagsausbau, Modernisierung – oft mehrere Projekte gleichzeitig, unter Termindruck und mit knappen Ressourcen.

Wir kennen die Verwaltungsrealität öffentlicher Auftraggeber und machen Ihnen die Beschaffung so einfach wie möglich:

  • Vergaberechtskonform – Unterstützung bei Leistungsverzeichnis und Anforderungsdefinition (UVgO/VgV)
  • Aus einer Hand – Planung, Lieferung, Montage und Service mit einem An­sprech­partner
  • Termintreu – Umsetzung in den Ferien und im laufenden Betrieb
  • Geprüfte Qualität – langlebige, GS- und schadstoffgeprüfte Ausstattung, einheitlich über alle Ihre Schulen hinweg

Hochschulen und Universitäten

Hörsäle, Seminarräume, Bibliotheken und Lernzentren stehen unter besonderem Druck: Sie müssen große Gruppen fassen, digitale und hybride Lehre ermöglichen und über den ganzen Tag hohe Aufenthaltsqualität bieten.

Wir gestalten Lern- und Arbeitsumgebungen für den Campus – von der einzelnen Raummodernisierung bis zu Neubau- und Sanierungsprojekten, in Abstimmung mit Bauabteilungen und Vergabestellen.

Erwachsenen- und Weiterbildung

Hochschulen, Volkshochschulen, Akademien und Bildungswerke haben eine eigene Herausforderung: Ihre Räume müssen erwachsenengerecht wirken, sich schnell umbauen lassen und für hybride Formate taugen.

Wir gestalten multifunktionale Lernräume, die vom Seminar über den Workshop bis zur Vermietung funktionieren – auch mit überschaubarem Budget und in Etappen.

Startchancen-Programm, DigitalPakt & Ganztag

Räume planen, die zu Förderprogrammen passen

Viele Raum- und Ausstattungsprojekte an Schulen fallen in den Rahmen öffentlicher Förderprogramme. Wichtig zu wissen: Wir sind Raumexperten, keine Fördermittelberater. Wir beraten Sie nicht zu Antragstellung, Fristen oder Bewilligung – das übernehmen Ihre zuständigen Stellen, Schulträger und offiziellen Beratungsangebote.

Was wir tun: Wir kennen die räumlichen Anforderungen der Programme und planen Ihre Lernräume so, dass sie zu den geförderten Kriterien passen – lernförderliche Infrastruktur, flexible Ausstattung, Akustik, Medientechnik. So ist Ihr Raumkonzept anschlussfähig, wenn Fördermittel im Spiel sind.

Programme, in deren räumlichem Kontext wir häufig arbeiten:

  • Startchancen-Programm
  • DigitalPakt 2.0 
  • Rechtsanspruch Ganztag (GaFöG)

Für alle Fragen zur konkreten Förderung verweisen wir Sie gern an die richtigen An­sprech­partner.

Ergonomischer Schülerstuhl unterstützt eine gesunde Sitzhaltung im Unterricht.
Kostenloses Erstgespräch für Ihr Lernraum-Projekt

Lassen Sie uns über Ihre Lernräume sprechen

Portrait von Stefan Adler und Sabrina Müller-Plotnikow

Sie planen einen Neubau, eine Sanierung oder möchten bestehende Räume neu denken? Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Lernumgebung und beschaffen alles, was dazugehört.

Sabrina Müller-Plotnikow

Senior Workspace Consultant - wir sind raum

FAQ

Häufige Fragen

Bieten Sie nur Möbel oder die komplette Raumgestaltung?

Wir bieten die komplette Dienstleistung: von der Konzeption über die Planung bis zur Beschaffung aller Komponenten – Schulmöbel, Akustik, Licht, Stauraum und Medientechnik – und der Umsetzung. Alles aus einer Hand, mit einem An­sprech­partner.

Arbeiten Sie auch mit bestehenden Gebäuden?

Ja. Viele Projekte entstehen im Rahmen von Sanierungen oder Modernisierungen bestehender Gebäude, auch im laufenden Betrieb.

Übernehmen Sie auch die Möblierung?

Ja. Die Möblierung ist Teil eines ganzheitlichen Raumkonzepts, steht aber nie isoliert im Mittelpunkt. Wir wählen Möbel danach aus, was der Raum und die Lernformen brauchen, nicht umgekehrt.

Beschaffen Sie auch Medien- und Präsentationstechnik?

Ja. Medientechnik ist fester Bestandteil unserer 360-Grad-Leistung. Wir sorgen dafür, dass Technik und Raum zusammenpassen.

Unterstützen Sie auch Schulträger und Kommunen?

Ja. Gerade für Schulträger sind Ausschreibungen und langfristige Planungen zentrale Themen. Wir unterstützen bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen und Anforderungen und liefern vergaberechtskonform, termintreu und aus einer Hand.

Bieten Sie Fördermittelberatung an?

Nein. Wir sind Raumexperten und beraten nicht zu Antragstellung, Fristen oder Bewilligung von Förderprogrammen – dafür sind Ihre zuständigen Stellen und offiziellen Beratungsangebote da. Was wir tun: Wir kennen die räumlichen Anforderungen von Programmen wie dem Startchancen-Programm, dem DigitalPakt 2.0 und der Ganztagsförderung und planen Ihre Räume so, dass sie zu den geförderten Kriterien passen.

Ist das Erstgespräch kostenfrei?

Ja. Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenfrei.